das ist ja lustig ich habe mir den IC auch rausgesucht.
Den gabs glaub ich auch bei Reichelt günstig und das "Ladekuh" dings habe ich auch gesehen.
Ich habe eine Variante für 6 Volt Akkus bauen wollen und auch schon gelayoutet und gelötet.
Hat aber irgendwie überhaupt nicht funktioniert.
Habe wohl doch irgendwo einen Fehler drinn.
Der Ladestrom ging irgendwie nicht annähernd in die Höhe wie er sein sollte.
Habe aber aus Zeitmangel nicht weiter experimentiert. Muss das ganze wohl erst mal auf dem Steckbrett oder so aufbauen.
Also Tips sollte ich wohl besser nicht geben, da ich meins noch nicht am laufen habe :o)
Das Problem bei so kleinen Widerständen ist wohl das selbst die Leiterbahnen und Anschlüsse schon Widerstände darstellen.
Ich meine es gab mal extra so Prazisions Lastwiderstände mit 4 Anschlüssen.
2 für den Widerstand und 2 separate für die "Messung" am Widerstand.
Der mess-Strom müsste dann aber schon separat zum IC geführt werden über eingene Leiterbahnen.
Finden kann ich solche Teile auf die Schnelle aber auch nicht..
Den Leistungstransistor muss man sicher ersetzen oder eben parallel schalten mit kleinem Widerstand zur Endkopplung oder eben über 2 gleichlange Leitungen zum Kühlkörper, vielleicht ist das schon Widerstand genug das die in etwa gleich viel Strom durchlassen.
Leider kann ich jetzt nicht mehr sagen.
Wünsche schon mal viel Erfolg.
Wenn ich Zeit habe werde ich ohnehin noch damit rum experimentieren, da ich nen Lader hier für die Page entwickeln wollte.
Gruß
Knolle_P
Hallo,
da ihr mir letztes mal schon geholfen habt, bin ich guter Dinge, dass ihr mir wieder einmal aus der Klemme helfen könnt.
Vor einiger Zeit habe ich schonmal nachgefragt.
Es ging um eine Laderegelung für einen 88Ah Blei-Säure-Akku, der in einer mobilen Partybox betrieben wird.
Damals bin ich zu einem Ergebnis gekommen - Allerdings wurde das aufgrund von mangelnder Zeit am Ende von mir nur als Übergangslösung akzeptiert! :)
Bin jetzt schon einige Zeit am Googeln, Beiträge in verschiedenen Foren lesen usw.
Eine Grundidee steht schon.
Allerdings brauche ich Hier und Da noch ein wenig Hilfestellung.
Die Eckdaten sind nach wie vor die Gleichen:
- in kurzer Zeit muss viel passieren, da nicht immer 230V-Netz vorhanden ist (hoher Ladestrom)
- die Laderegelung muss selbstständig arbeiten - gasen, überladen muss verhindert werden
- Laden über Solarzelle
- Laden über 1:1 Verbindung mit KFZ-Zigarettenanzünder von Auto
Punkt 1 hängt sehr von Punkt 2 ab, da die Laderegelung den Strom ja "verarbeiten" muss.
Ansonsten ist es natürlich klar - simple Netzteilschaltung mit Gleichrichter + Stützelkos im 20mF Bereich + je nach größe noch Softstart für den Ringkerntrafo?
Bei Punkt 2 brauche ich jetzt eure Hilfe!
Ich möchte diese Schaltung bauen:
www.akaflieg.uni-karlsruhe.de/pdfs/ladekuh.pdf
Den IC habe ich schon hier.
In der Schaltung vom Link ist der Ladestrom auf 0,8A eingstellt/begrenzt.
Aus dem Datenblatt lese ich heraus, dass sich der Ladestrom über RS1 einstellen lässt.
Der berechnet sich aus:
R=0,25V/angestrebter Ladestrom
Wenn ich jetzt einen max. Ladestrom von ca. 10 Ampere anstrebe, würde der Widerstand also 0,025 Ohm betragen?
Gibt es so kleine Widerstände überhaupt noch? - Verlustleistung wird ca. 2,5 Watt betragen.
Was muss ich noch ändern, wenn ich einen Ladestrom von 10 Ampere erreichen möchte?
Der BD644 geht nur bis 8A und wird vermutlich kochend heiß.
Kann ich die Schaltung so umbauen, dass es funktioniert?
Kühlkörper werde ich wohl ohnehin einen sehr großen brauchen!
Ladung über Solarregler erfolgt über einen entsprechenden Regler, den ich einfach parallel an die Batterie hänge.
Der Regler sollte die Batterie korrekt Laden, da er dazu ausgelegt ist.
Können beide Sachen den Akku gleichzeitig Laden, oder sollte man hier immer nur ein Gerät betreiben?
Was die Ladung über den Zigarettenanzünder eines PKW angeht:
Soll wirklich nur zur äußersten Not genutzt werden!
Wollte das ganze mit diesem Step-Up Schaltregler von ELV machen.
www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=30342
Soweit ich das sehe, hat der auch eine Strombegrenzung auf 5 Ampere mit eingebaut, was mir sehr gelegen kommt.
So kann der Laderegler für den Netzanschluss mit größeren Strömen arbeiten, ohne das der Step-Up-Regler überlastet wird, wenn die Batterie "zu viel will".
Aus dem Zigarettenanzünder möchte ich ohnehin nicht mehr Strom entnehmen, da im Sicherungskasten eine 10 Ampere Sicherung steckt!
Die Zuleitungen werden es mir sicher auch danken :)
Ps: Journal-Bericht gibts auf Anfrage ;)
Anonsten wird die Netzteil-Platine noch sämtliche Anschlüsse für die restliche Elektronik bieten.
Berücksichtigt wurden momentan:
- Batterie
- Verstärker (einschließlich Remote, da bei Netzspannung ein 230V - Verstärker die Arbeit übernehmen soll)
- Wechselrichter (schaltet auch ab, wenn 230V anliegen)
- anschluss für mehrfach KFZ-Verteiler (12V Kühlbox..)
- Hauptrelais, das die gesamte Elektronik für die Audio-Signalverarbeitung übernimmt
- Anschlüsse für aktive Kühler (evtl. Temperaturabhängig)
die ganzen Anschlüsse wollte ich mit einer Diode + Sicherung gegen Verpolung schützen.
Und schlussendlich wäre ein Überspannungsschutz, der die Remote-Leitung/das Hauptrelais abschaltet nicht schlecht. Dazu muss ich nochmal was passendes suchen..
Ist also ein recht umfangreiches Projekt. Freue mich schon auf die Umsetzung und eure Tipps!
Vielen Dank!
Gruß Peter
- Re: Laderegelung ´die Zweite´ Peter 03.05.2012 07:05
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- Re: Laderegelung ´die Zweite´ Knolle_P 03.05.2012 22:54
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- Re: Laderegelung ´die Zweite´ Peter 11.05.2012 06:56
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- Re: Laderegelung ´die Zweite´ Peter 11.05.2012 06:56
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- Re: Laderegelung ´die Zweite´ Knolle_P 03.05.2012 22:54
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