Das sollte eigentlich mehr als genug für ein paar Blinkerlampen sein
> Also die Stromfresser-Birnen raus und LEDs rein. Aber die Freude währte nur kurz: Die Verlustleistung ist zu klein, das Relais meldet Lampe defekt und blinkt nicht. Einen Pulldown-Widerstand wollte ich nicht, dann könnte ich auch gleich die Lampen drin lassen.
Das wäre wohl sowieso sinnvoll, denn bei den Lampen können andere Verkehrsteilnehmer
wenigstens sehen, das Du abbiegen willst. LEDs sind dagegen meist viel zu dunkel, um
sie auch bei Hellem erkennen zu können.
> Prinzipiell kein Problem, es gibt Anleitungen für Blinkschaltungen wie Sand am Meer. Problematischerweise gehen bei allen astabilen Multivibratoren die LEDs gegen +, beim Fahrzeug jedoch gehen die Lampen immer gegen Masse.
Dann dreh die Schaltung doch einfach um.
> Also unbrauchbar. Dann habe ich hier den "LED-Blitzer" gefunden. Mit R1 und R2 das Blinkverhältnis neu eingestellt (1K und 150K) und jetzt blinken die LEDs, dass es eine wahre Freude ist. Der Vorteil: Vom Transistor aus gehen die LEDs auf Masse. Und eine Neuerung habe ich seither auch noch am Motorrad: Einen Pannenblinker. Schau'n wir mal, was der Experte bei der MFK meint... ;-)
Nicht ohne Grund gibts Vorschriften über den Aufbau und die Helligkeit der Lampen
an KFZs. Wenn Dir der Stromverbrauch der Blinker zu hoch ist, kannst Du ja, so wie
es früher üblich war, die Fahrtrichtung mit ausgestrecktem Arm anzeigen. Das kann
man dann am Tage vermutlich immer noch besser sehen als deine LED-Funzeln.
Gruss
Harald
- Re: LED-Blinker stehen still Christian 17.05.2012 00:11
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- Re: LED-Blinker stehen still Lottenbach Oliver 06.04.2012 18:30
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