das gibt einen wunderschönen Meißner-Oszillator - mein persönlicher Liebling.
An der Mittelanzapfung wird eingespeist und das eine Ende geht zum Kollektor des Transistors.
Das andere Ende, mit den weniger Wicklungen, versorgt über einen Widerstand die Basis und
der Emitter ist an Masse angeschlossen.
Über eine Diode kann dann am Kollektor das hochtransformierte Fly-Back-Signal ausgekoppelt werden.
Ich selber betreibe damit aus einer Knopfzelle eine kleine LED-Taschenlampe. Diese kann dabei die
Batterie von 1,5V bis herunter auf fast 0,7V nutzen.
Für einen Akkulader ist aber schon eine deutlich bessere Spule erforderlich, als der im Tex beschriebene
Ferrit-Rod. Probier einen Ringkern mit ca. 2cm Durchmesser.
Die übereinander gewickelten Lagen und Spulenteile erhöhen den Kopplungsfaktor der Spulen zueinander - das
ist bei dieser Art Oszillator wichtig.
Einen etwas leistungsfähigeren Transistor in der 1A-Klasse solltest Du ebenfalls vorsehen.
Cu + viel Erfolg damit
Stef
- Re: Oszillator als Sperrwandler Triti 28.01.2009 18:30
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- Re: Oszillator als Sperrwandler el-haber 29.01.2009 14:18
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- Re: Oszillator als Sperrwandler el-haber 29.01.2009 14:18
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