> Ob sich die Spannungserhöhung wirklich so bemerkbar macht habe ich noch nicht mit anderen Schaltungen verglichen.
Du meinst die Trickschaltung im Chip, die zu einer erhöhten Betriebsspannung führt?
Nur mit höherer Spannung kannst Du auch eine erhöhte Ausgansleistung erzielen.
Es gilt eben die Faustformel U*U/2*R für die Brückenschaltung, was etwa 20W ergibt.
> Das mit den 12 Volt ist jedenfalls super praktisch da man die ja fast überall hat.
> Auto, Wohnwagen, Boot,
Ja, dort hat man ausser einem Schaltnetzteil keine anderen Alternativen. Aber selbst
aus einem 12V-(Halogen-)trafo kann man per Spannungsverdoppelung problemlos 24V raus-
holen.
> Nimmt man 2 Bleiakkus a 12 Volt in Reihe hat man wieder das Problem mit dem Aufladen
Blei(gel)akkus sind da recht unempfindlich. Die kann man immer parallelgeschaltet aufladen.
Falls der Ladezustand wirklich sehr unterschiedlich ist, könnte man sie vorm "harten"
Parallelschalten kurz mit einem Widerstand (Glühlampe) verbinden. Der Ladungsausgleich
dauert höchstens ein paar Minuten.
> Ich suche jedenfalls auch einen Ersatz für das Projekt auf meiner Seite.
M.E. sollte man da einfach mehrere Verstärker mit jeweils eigenen Lautsprecher
parallel schalten. 4 Verstärker mit je 25W im Auto ergeben immerhin schon
100W. Wer mehr braucht, sollte dann doch ein zusätzliches Schaltnetzteil
verwenden, so wie es die kommerziellen Verstärkerbauer auch tun.
Gruss
Harald