>Andererseits interessiert sich auch ein LM317 in der einfachen Stromregler-Schaltung nur für die >Differenz Ein-Ausgangsspannung.
>D.h. solange über ihn nie mehr als z.B. 35V (was steht im Datenblatt ?!?) abfallen geht's dem auch >gut. Ein einzelner LM317 müsste reichen.
Sind so sachen die ich ebend nicht da habe.
Dem LM317 traue ich nicht wirklich über den weg was hohe Spannungen angeht obwohl der nur ca. 3-6 Volt abbekommt. Mir ist bei der Schaltungsweise mal einer durchgebrannt.
Ja, das ist das Problemm, das kleinste bischen Überspannung schlägt sofort durch und Bauteile (egal ob Dioden, Transistoren, ...) sterben sofort.
Wenn Du einen PNP-Transistor für >=500mA und >=60V hast, z.b. BD138, BD140 hast oder bestellen kannst, dann wäre die Variante "Stromverstärkter LT783" sicher die sauberste. Laß für den LT783 noch ca. 30 mA über, d.h. *vor* den LT783 kommt ein 22 Ohm Widerstand nach Plus vom Netzteil, über den Widerstand die BE-Strecke eines BD138. Emitter an Plus vom Netzteil, Basis an den LT783. Der Kollektor kommt an den Ausgang des LT783.
Wenn dann nurnoch 30mA durch den LT783 fließen kann der sein 3V einhalten, der Hauptteil des Stromes geht durch den externen PNP-Transistor und die ganze Konstruktion verbrät nur 1x Ube mehr als der LT783 alleine.
> Der LM hat bei 500mA ca. 1,75V Dropout angegeben. Werd denke mal einen bestellen und eine Zenerdiode von ca. 24 Volt drüber setzen.
Zenerdioden, zumal die mit hohen Spannungen haben oft deutlich Innenwiderstand, d.h. wenn mehr als 24V am Regler anliegen, fließt zwar Strom durch die Zenerdiode, aber nicht viel. Einschaltstromstöße können trotzdem zu hohen Spannungen am LT738 führen.
>Der Übertemperaturschutz funktioniert bei dem Teil auch nicht.
Naja, funktioniert schon, aber man muß die Temperatur laaaaangam steigen lassen. Das ist kein perfekter Kurzschlußschutz und schon garkein Ersatz für eine Sicherung.
-Theo