Ich bin auf der Suche nach einer einfachen und billigen Lösung, die Autobatterie meiner "Bollerwagenbox" aufzuladen. Die Batterie ist fest verbaut und soll unterwegs möglichst schnell aufgeladen werden können! (Wenn mal eine Steckdose in Sicht)
Infos zur Box: Sind 2 selbstgebaute Verstärker mit dem TDA 1562Q, Frequenzweiche und natürlich Breitbändern.
Funzt soweit auch zufriedenstellend. Nur eben die Sache mit dem Laden....
Konventionelle, im Handel erhältliche Ladegeräte wie sie Aldi und CO. anbieten, haben allerdings "nur" einen Ladestrom von ca. 1 Ampere, was bei 70Ah-Batterien eine zeitraubende angelegenheit werden könnte!
Das muss in meinem Fall aber schneller gehen!
Als ich letztens mein PC Netzteil an meine AMP´s angeschlossen hab, kam mir sofort die Idee, das NT umzubauen. Sollte ja nicht so schwer sein, da ich ja nur die Widerstände am Spannungsteiler der Regelung verändern müsste!!
Und siehe da: Google liefert recht viele ergebnisse. Gerade im Amateurfunkbereich werden die gern auf 13,8V umgebaut. Das wär natürlich perfekt, da das ja ebenfals die Ladeschlussspannung einer Autobaterie ist!
Dann kam mir allerdings ein Zweifel, was die Regelung des Stroms angeht. Der Akku soll ja nur mit max. 1/10 der Kapazität geladen werden. Für schnellladung kanns auch mal "a weng" mehr sein.
Wieviel haltet ihr hier für sinnvoll?
Wird der Umbau wie hier gezeigt: ht tp://www.janson-soft.de/amateurfunk/Netzteilumbau.pdf überhaupt funktionieren?
Kann ich während des Ladevorgangs zusätzlich noch Strom entnehmen (also den AMP laufen lassen)?
Stellt sich der Strom bei der Batterie von alleine ein, oder ist eine Begrenzung zwingend notwendig?
Wenn ja, dann verringere ich einfach den 7,8 Ohm - Widerling auf ca. 6 Ohm (muss ich ein wenig ausprobieren) Dann bekomme ich eine Ausgangsspannung von ca. 15-16 Volt.
Mit diesen 15-16 Volt könnte ich dann an eine kleine Schaltung gehen.
Ähnlich wie hier gezeigt: ht tp://www.elo-formel.de/Datenbank/Beitraege/Netzteile/FET_Netzteil_reg_5BE.htm
oder eben was mit dem LM317...
Was meint ihr dazu?
Wie gesagt die Ladegeräte, die einen höheren Strom liefern sind eben nicht gerade billig. Und dafür, dass die Anlage eben "nur" im Bollerwagen rumgefahren wird, tuts auch ein kleines Selbstbaupojekt.
Macht ja ohnehin mehr Spaß!
Was Über-und Unterladung angeht. Dazu habe ich einen kleinen Bausatz von Conrad erstanden. Ganz einfache Schltung mit 2 Komperatoren (Standard Batteriewächter eben - nur mit nachgeschaltetem Relais). Abgeschalten wird bei 13,8V und eingeschalten bei ca. 12,5V
Ist auch ein nettes Gimick, da man so sieht, wann man mal wieder eine Steckdose aufsuchen sollte. (grüne bzw. rote LED)
Was passiert, wenn ich mit den 13,8V vom ladegerät bzw. vom LM das Laden anfange? Die Spannung an der Batterie müsste dann über 12V ansteigen und die Schaltung denkt, dass die batterie voll ist?
Auch hier wieder die Frage: Kann ich gleichzeitig laden und meine Verstärker am laufen haben?
So,nun bin ich mal gespannt, was ihr dazu denkt!
Freu mich über jede Hilfe!
MfG,
Peter
moin !!!
nur 1a ???
woher hast du deine angaben her ???
glaskugel???
ich war im baumarkt und die ladegeräte konnten bis 10a liefern .
damit bekommt man ne 100er in 12 .. 14h wieder voll.
über preise reden wir mal nicht ....
mfg