mit 13,8V bekommst du das Ding nicht geladen. Sicher, es nimmt Ladestrom auf, aber bei 13,8V Ladeschluss ist in vernuenftiger Zeit keine Volladung erreichbar. Man muss wenigstens bis an die Gasungsspannung gehen, das ist bei 20°C Saeuretemperatur 2,4V/Zelle, bei hoeheren Temperaturen sinkt diese Spannung mit etwa 0,1V/10K.
Solange die Zellen diese Spannung noch nicht erreichen, koennen sie einen recht hohen Ladestrom ertragen.
Die schnellste Lademethode ist die, die z.B. diese Ladegeraete anwenden:
www.mec-energietechnik.com/index.php?option=com_content&task=view&id=44&Itemid=98&lang=german
(ich hatte das hier schon mal verlinkt)
Entladen ist eine Bleizelle, wenn sie 1,85V erreicht. Darunter ist sie tiefentladen, die Spannung sinkt dann sehr schnell ab, ausserdem nehmen die Platten Schaden. Tiefentladung ist also zu vermeiden, man sollte die Entladung beenden, wenn noch etwa 10% Der Nennkapazitaet als Rest in der Batterie sind.
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Peter <
Moin!
Das Ladegerät sieht gut aus. Wird aber auch nicht gerade billig sein...und genau da seh ich das problem. Fertige Ladegeräte mit so einem Ladestrom werden bestimmt an die 100€ gehen.
Selbstbau wird aufgrund des Ladestroms auch recht schwer werden..
Was passiert, wenn ich mit den 2,4V pro Zelle (also mit max. 14,4V) lade und den Strom gering halte? Beschleunigt das den Ladevorgang oder kommt die "Geschwindigkeit" nur auf den Ladestrom an?
Ich seh im Moment wie gesagt das Problem, dass mit steigendem ladestrom auch die Kosten in die Höhe schießen...
Wo könnte ich denn billig an einen Trafo kommen?
Der rest wäre ja kein Problem: Einfach nen LM317 mit FET und gut is.
Ist eine Strombegrenzung notwendig? Nicht das ich meinen Trafo abrauchen lasse (gerade wenn der AMP noch zusätzlich läuft)
MfG,
Peter
- Re: Ladegerät/Laderegelung für Mobile Box PeterL 14.07.2011 21:38
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