> - 4 AA akkus / 3000mah
> - 1h ladezeit = 3000mah * ladekonstante ( wirkungsgrad )von 1,4 = 4,2 a ladestrom /1h
> - sind die akkus nach 1,5h immer noch nicht voll so soll auf erhaltungsladung umgeschaltet werden ( akku defekt )
> - erhaltungsladestrom soll 1/40 vom schnelladestrom betragen
> kennt sich einer mit dem tea1102 aus ??
ich kenne den tea1102 nicht persönlich, aber reden wir über das Datenblatt, www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/19694/PHILIPS/TEA1102.html
> was genau hat es mit den pin´s pot , ptd , psd auf sich ???
siehe z.B. Fig. 3 (Seite 10) ... es geht um einen Teiler für gewisse Timerfunktionen.
U.a. kannst du damit die Timeoutzeit zur Abschaltung des Akkus z.B. auf 1,5*60min = 90min festlegen.
Die verschieden Zeiten der Akkuladung ergeben sich aus Vielfache der Zyklen des Oszillators, wobei pod, ptd, psd Vorteiler von 1:1, 1:2 oder 1:4 sind. Sie gehen in die in Tab. 2 (Seite 9) aufgelisteten Zeiten ein. Beachte Fig.3 !
Zu den Pins pod, ptd, psd siehe v.A. Seite 15, daraus ist ersichtlich, daß diese Pins für eine Divider=1 -> Gnd ; Divider=2 -> Offen ; Divider = 4 -> +Vs sein sollen.
Auf Seite 17 (Fig.4) gibt es eine interessante Angabe über zusätzliche LEDs, die an diesen Pins den Zustand (refresh, full, fast-charge...) des Akkus anzeigen. Das ist u.U. auszuprobieren.
>beim 1101 sollte der spannungsabfall über dem shuntwiderstand beim schnelladen zwischen 50mv und 200mv betragen .
>der shunt ist je nach gefordertem ladestrom anzupassen ( u=i*r / r=u/i )
>ist das beim 1102 auch so ??
In Tab.2 (Seite 9) sind außer dem die Ladeströme angegeben. Der Ladestrom ist Ifast, er kann mit der angegeben Formel ausgrechnet werden. Der Shunt spielt auf jeden Fall eine Rolle, aber ebenso RRef an Pin 20 und RB an Pin 2.
Eine Hilfe bietet viellicht das Beispiel auf Seite 17 (Fig.4), dort ist ganz unten (1) R14 = 100 mV / Ifast-charge angegeben.
Für die Top-Off Ladung ist eine Formel für R23 an Pin 20 (Rref) angegeben. Für die Erhaltungsladung ("trickle charge" auf Englisch) ist wohl ein Festwert im Bezug auf das Verfältnis Rb/RShuntvorgegeben (Formel für Itrickle auf Seite 9).
Ich würde anehmen, habe es aber selbst noch nicht gemacht, daß man die im Schaltplan angegebenen Werte mit den Formeln in Beziehung setzen kann, so daß die Formeln in Tab.2 (Seite 9) Sinn machen. Dazu müßte man mal gucken, welche Referenzspannung (4,25V ?) genau gemeint ist.
-Theo