Außer man hat ein Netzteil, das sowieso schon eine Leerlaufspannung zwischen 13,8 und 14,5 Volt hat, was insbesondere bei billigen Netzteilen nicht so ungewöhnlich wäre. Das könnte man ohne Umbau verwenden.
Man könnte natürlich das Steckernetzteil öffnen und nachschauen inwiefern man das Innenleben modifizieren kann. Aber das macht nur Sinn, wenn man von Schaltnetzteilen Ahnung hat. Zudem ist es nicht ganz ungefährlich.
Eine andere Version wäre ein Step-Up-Wandler, den man zwischen Steckernetzteil und Akku platziert. Das Problem dabei ist, dass es meines Wissens keine fertigen Wandler für 12V Eingang und 13,8V Ausgang gibt. Man müsste sich also was passendes selber bauen. Geht bestimmt, ist aber wieder nicht ganz so einfach, erst recht wenn man noch einen halbwegs vernünftigen Wirkungsgrad haben möchte.
Noch eine andere Version wäre ein Spannungsverdoppler zu bauen, z.B. Knolles Projekt 7. Dessen Ausgangsspannung wäre aber zu hoch und müsste dann wieder runtergeregelt werden. Insgesamt viel zu umständlich und mit viel zu viel Energieverlust behaftet.
- Re: getaktetes Netzteil triti 05.12.2009 14:30
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- Re: getaktetes Netzteil Benni 10.12.2009 15:24
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- Re: getaktetes Netzteil Benni 10.12.2009 15:24
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