dann schau Dir mal den LM431 an, arbeitet wie eine Z-Diode, ist aber einstellbar. Jetzt muß ich allerdings sagen, daß ich mir nicht sicher bin, ob die Lademethode mit den max. 50mA für einen Bleiakku sinnvoll ist - sehe da aber eigentlich kein Problem. Der LM431 müßte auf 13,8V (afaik sind 13.8V "Erhaltungsladung", Ladeschlußspannung zwischen 14 und 14,5V) eingestellt werden. Während des Ladevorganges gelangt praktisch der gesamte Strom in den Akku - der LM431 nimmt sich noch etwa 1mA. Bei 13,8V fängt der LM341 an zu leiten und hält dadurch die Batteriespannung auf 13,8V. Jetzt braucht die Batterie aber keinen Ladestrom mehr, da sie ja geladen ist. Der LM431 kann im T092-Gehäuse etwa 500mW abgeben. Ich würde ihm einen Kühlkörper spendieren, dann sollte es gehen. So würde ich es versuchen, gemacht habe ich es allerdings noch nicht. Wahrscheinlich wird es aber ein Kompromiß sein, da das Gerät so nicht von Ladeschlußspannung auf Erhaltungsladung umschalten kann, d.h. nur bis zur Erhaltungsladung aufgeladen wird. Wenn man den Angaben dazu im Netz glauben kann, lädt man so auf etwa 80%.
Viel Erfolg
Hartwig
- Re: Ladefrage triti 25.07.2009 21:18
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- Re: Ladefrage Hartwig 25.07.2009 23:50
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- Re: Ladefrage triti 29.07.2009 17:03
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- Re: Ladefrage triti 29.07.2009 17:03
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- Re: Ladefrage Hartwig 25.07.2009 23:50
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