>Das Programm heisst lochmaster. stammt von der firma ABABCOM, genau wie Sprintlayout, das Programm mit der die "normalen" >platinen gemacht worden sind.
Danke. Obwohl: Warum mit Streifenraster arbeiten, wenn ich Kleinkram doch eh' meist auf Lochraster und "fertiges" dann auf selbstgeätzte Platinen setze ?
Nicht ganz zuletzt kommen mir die langen, eng nebeneinanderliegenden streifen wie die optimale Gelegenheit für Störkopplungen vor. Sowohl magnetisch (lang und parallel nebeneinander) wie auch kapazitiv (eng nebeneinander -> Plattenkondensator). Oder Irre ich mich da ?
-Theo