Re: seltsames Bleiakku-Ladegerät

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Geschrieben von Adolf am 13. Januar 2009 20:18:17:

Als Antwort auf: seltsames Bleiakku-Ladegerät geschrieben von Harri am 26. Dezember 2008 12:15:32:

Die zwei angeschlagenen Autobatterien im Keller und die ganzen Bleigelakkus sollte ich eigentlich ab und zu mal mit dem Labornetzteil nachladen. Dazu bin ich aber zu faul und das Labornetzteil brauche ich auch dauernd anderweitig.
Da gabs mal das Teil auf dem Flohmarkt:
www.abload.de/img/bleilader1pwcg.jpg
allerdings, brummt ordentlich. Das Relais schnackelt nur so^^
www.abload.de/img/bleilader28j4x.jpg
das Gehäuse...
www.abload.de/img/bleilader3zwp5.jpg
... und das Innenleben.
Mit einem 741er und 100µF Siebelko will das Ding Autobatterien laden und entladen?
Soll ich das lieber gleich entsorgen oder ist das einen Versuch wert?

Hallo diese Ladeschaltung mit dem "741" ist als Simple Spannungskomparatorschaltung ausgeführt.
Normalerweise sind dort 2 Trimmer angebracht,einer für die Abschaltug 13,8 volt,der zweite trimmer für die Differenz nach unten ,den ich hier nicht sehe.Wenn das Relais Klappert ist wahrscheinlich der Trafo zu schwach oder die Last zu groß,oder der Akku schon zu hochohmig,dass das Relais schnell wider abschaltet, man kann den trimmer auch ohne Akku einstellen, Voltmeter am Ausgang un großen Elko parallel am Ausgang 10.000 µF oder mehr (ich verwende alte PC elkos mit 60.000µF) logisch nur zum Einstellen im Labor ewentuell den Ladestrom Begrenzen mit Rx damit das Voltmeter langsam steigt.
Ich sehe 2 Transistoren ??? als Relaisansteuerug nach dem 741 braucht man nur 1 Transistor,der andere
könnte eine Referenzdiode sein (Zener)
mit Gruß Adolf

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